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Tierschutz

  • Tierquälerei - und ihre Folgen?

    Liebe Tierfreunde,

    heute steht in der Zeitung zu lesen, daß zwei 18jährige in der Nähe von Freiburg mit einem lebenden Igel Fußball spielten und ihn anschließend auf einem Jägerzaun aufspießten. Die herbeigerufene Polizei kam zu spät...der Igel war bereits tot und die Sadisten über alle Berge.

    Im Augenblick bin ich nicht in der Lage, einfach zur Tagesordnung überzugehen. Ich bin fassungslos und wütend zugleich. Was hat dieses arme, unschuldige Wesen getan, daß es sich so von "Menschen" behandeln lassen muß? Was tut unsere Gesellschaft, um solche Vorkommnisse zu unterbinden, bzw. einem solchen Verbrechen den Garaus zu machen? Der Tierschutz genießt bei uns immer noch nicht die notwendige Beachtung und entsprechend findet Tierquälerei auch keine gebührende, transparente Ächtung.

    Wir, die wir uns dem Wohl unserer Mit-Geschöpfen auf dieser Erde verschrieben haben, dürfen nicht locker lassen, bei dem Bemühen, auf die Not der Tiere aufmerksam zu machen.

Beiträge

  • H. stefan69 03.09.2008, 14:17:23

    Bei uns stand neulich in der Zeitung, dass in einem Dorf mehrere Gäns, Hühner und Enten nachts erschlagen, sowie Hasen an die Wand georfen wurden.
    Frage mich ernsthaft, was das für Arschlöcher sind.

  • Ehemaliges Mitglied 05.09.2008, 22:04:44

    Ines, garnicht reagieren...der Mann ist schwer krank und gehört in eine Psychiatrie!

  • Ehemaliges Mitglied 16.09.2008, 07:36:57

    Liebe Gaby,
    für mich sind das Alles Geschöpfe Gottes , ich rette jedes kleine Lebewesen aus dem Wasser , ich erschlage keine Fliege , wo es mir ab und zu passiert sind Stichmücken , da ist es der Reflex dass ich hinhaue . Aber wenn ich aus Versehen mal eine Spinne einsauge beim Staubsaugen , öffne ich sofort den Sauger und lasse sie frei , deshalb habe ich auch einen Staubbeutelfreien Sauger . Aber ganz ehrlich , solchen Menschen , könnte ich auch böses antun . Wer sich an wehrlosen Tieren vergeht , der vergeht sich auch an Menschen die schwächer sind als sie .

  • Ehemaliges Mitglied 08.09.2008, 13:58:04

    Ich kann kaum glauben, was dieser Schwachmat da von sich gibt. Tiere sind genauso schützenswert, wie Menschen auch und in meinen Augen ist es nur ein kleiner Schritt von Tierqäulerei bis das Menschen zu Schaden kommen.
    Wer weiss, was dieser Freddy (vielleicht "Krüger" mit Nachnamen?) schon alles angestellt hat und was oder wem er nicht schon alles einen "Fangschuss" verpasst hat.
    Hört sich für mich an, als wenn er auch noch stolz darauf ist.
    Sorry ... hab ich überhaupt kein Verständnis für.
    Klar ist bekannt, dass Tiere wie Gegenstände vom Gesetzgeber behandelt werden und nicht wie lebende, atemende und fühlende Wesen, aber deswegen darf man trotzdem nicht so etwas tollerieren.
    Letztens hat es bei einem unserer näheren Nachbarn eine Vorfall gegeben, der Kaninchen züchtet. Da sind mehrere Tiere geqäult und getötet worden und dann muß man sogar noch von der Polizei hören, dass dies ein und derselben Gruppe von vermutlich jungen Menschen zugerechnet wird, die bereits mehrfach in Witten, Bochum und Dortmund "zugeschlagen" haben. Einfach nur krank in meinen Augen und da muss auch was getan werden.
    Eigentlich müßten wir dahin kommen, dass den Tieren ebenso Rechte zugesprochen werden, wie schon Pflichten auferlegt wurden. Schließlich darf ein Hund ja auch nicht überall sein Geschäft machen und liegenlassen, oder?

  • H. stefan69 04.09.2008, 12:07:18

    Ich bin zwar kein Psychologe, ich denke aber, wenn ein Kind liebevoll aufwächst, ihm Tiere und Natur erklärt werden, ist die Chance wesentlich kleiner, dass so etwas wirklich Unschönes passiert.