Ehemaliges Mitglied 25.07.2009, 11:07:47
ich stimme hier smarti völlig zu. auch ich bin der meinung, dass man die finger von afghanistan hätte lassen sollen.
wir haben in etlichen ghettos in deutschland ähnliche strukturen. es wäre doch sicherlich einmal sinnvoll, erst im eigenen land dafür zu sorgen, dass frauenrechte und das recht der kinder auf ausbildung, GEWÄHRLEISTET sind. dies ist bei stadtteilen oder kompletten städten (ruhrgebiet) mit parallelgesellschaften absolut nicht der fall.
erst anfang vergangener woche wurde hier in münchen wieder eine junge frau durch einen "ehrenmord" getötet. die polizei, an die sie sich gewandt hat, war nicht in der lage, ihr zu helfen.
also: wir brauchen sicherlich keine freiheiten im AUSLAND zu verteidigen, die wir den hier lebenden noch nicht einmal garantieren können.... völliger schwachsinn.
in afghanistan gab es einen stammesführer, der wohl in der lage gewesen wäre, die zustände zu ändern (er ließ auch frauen zur schule gehen). charismatisch und engagiert. er wurde leider kurz vor dem krieg von einem "fernsehteam", das ein interview mit ihm machen wollte, ermordet.