Ehrliche Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben deutschlandweit 1.248 Mitglieder, darunter 63 Prozent Frauen und 27 Prozent Männer. Sie bewerteten nicht nur die Zufriedenheit mit ihrer gewählten Behandlung, sondern gaben auch wertvolle Tipps ab, wie sie persönlich ihre Gelenkbeschwerden in den Griff bekommen.

Bei Beschwerden wird zu lange gewartet

Die erste Anlaufstelle bei Gelenkbeschwerden ist für die meisten Befragten der Hausarzt. Doch ausgerechnet mit seinen Behandlungsmethoden sind 40 Prozent der Patienten weniger oder gar nicht zufrieden. Verschrieben wurden vor allem klassische Arzneien wie Schmerztabletten, Schmerzgels oder –salben. Gute Erfahrungen hingegen machten die meisten mit Krankengymnastik, Physiotherapie und Rehasport. Erstaunlich: Alternative Heilmethoden liegen zwar voll im Trend. Mit den Gelenken scheinen die meisten aber nicht so experimentierfreudig zu sein. 53,8 Prozent gaben an, bisher keinerlei Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden, wie z.B. Akupunktur oder Osteopathie zu Linderung ihrer Beschwerden gemacht zu haben. Denn wer von den Befragten alternative Therapiemöglichkeiten nutzt, ist durchaus zufrieden damit. So geben etwa genauso viele Befragte an mit dem Effekt von Mikronährstoffpräparaten zufrieden oder sehr zufrieden zu sein (47,4 Prozent) wie solche, die herkömmliche Schmerztabletten wie Diclofenac, Ibuprofen oder Naproxen (52,1 Prozent) einnehmen. Viele Betroffene gehen übrigens erst mehr als zwei Jahren nach dem Auftreten der ersten Gelenkbeschwerden zum Arzt. Obwohl es nahezu jeder Sechste (14,5 Prozent) für wichtig hält, frühzeitig etwas gegen Gelenkbeschwerden zu tun.

Was tun, wenn die Therapie vom Hausarzt nicht zufrieden stellt?

Neben dem Hausarzt suchte die Mehrzahl der Befragten einen Orthopäden auf. Auch die Option einer Operationen wird in der ärztlichen Therapie häufig eingesetzt: 30 Prozent der Patienten in ärztlicher Behandlung wurden am Gelenk operiert. Davon waren fast 38% aber nicht zufrieden, ebenso mit den konventionellen topischen Therapien wie Schmerzgels und -salben. Deshalb wählen rund 42 Prozent selbständig andere Wege der Heilung: Gezieltes Muskelaufbautraining (16,5 Prozent) oder Physiotherapie (13,4 Prozent). 20 Prozent nutzen auch das Angebot freiverkäuflicher Produkte wie Mikronährstoffpräparate. Diese enthalten gezielt kombinierte Gelenkbausteinen wie Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrosolat. Alle diese Bausteine sind z.B. in Gelenknahrung Pro Hyaluron von Orthoexpert hochdosiert enthalten:

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Lebensqualität erhalten, trotz Gelenkbeschwerden

„Wenn dich das Leben in die Knie zwingt, tanze Limbo“, heißt ein schöner Spruch. Was so viel bedeutet wie „Lass dir die Lebenslust trotz allem nicht verderben!“. Wer unter Gelenkbeschwerden leidet, sollte sich nicht einfach seinem Schicksal ergeben und den Tag untätig auf dem Sofa verbringen. Auch wenn rund 25 Prozent der Befragten über Bewegungs- und Funktionseinschränkungen etwa beim Laufen, Greifen oder Bücken berichten. Jede noch so kleine Alltagstätigkeit ist für die Gelenke und die Mobilität wichtig, um langfristig seine Lebensqualität zu erhalten. Zudem empfehlen die befragten Mitglieder mehr Bewegung an der frischen Lust. Denn das ist ein wesentlicher Baustein für den Heilungsprozess.

Raus aus der Komfortzone!

Neben der medikamentösen Behandlung müssen die Gelenke durch moderate Bewegung ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Das heißt: Raus aus der Komfortzone! Und rein in moderates und altersgerechtes Training und das im Rahmen der individuellen Möglichkeiten. Bewegung erhöht die Beweglichkeit der einzelnen Gelenke. Abfallprodukte des Stoffwechsels können durch sie abtransportiert werden. Die Community von Feierabend.de empfiehlt Dir: Schwimmen, Aquagymnastik, Nordic Walken oder Radfahren. Die Sportarten sind auch nach Expertenmeinung ideal, um die angegriffenen Gelenke nicht zusätzlich zu belasten. Ein gesunder Lifestyle ist das A und O: Rund jeder dritte Teilnehmer der Umfrage hält sich durch viel Bewegung fit oder achtet auf gesunde Ernährung.

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