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In diesem Herbst liegen spitz zulaufende Pumps im Trend. Viele Stars wie Kate Bosworth und Gwyneth Paltrow tragen sie auf dem roten Teppich. Sie bevorzugen schwarze Pumps und dazu kurze Kleider, Röcke oder sogar Shorts. Spitz zulaufende Pumps verlängern optisch die Beine. Etwas extravagant trägt der Popstar Rihanna ihre Pumps bei offiziellen Anlässen. Sie kombiniert die Damenschuhe im trendigen Nude-Look mit glitzernden Söckchen. Auch wenn die spitzen Pumps angesagt sind und sie in sehr extravaganten Farben und Kombinationen getragen werden, sind jedoch längst nicht alle Farben empfehlenswert. Es gibt einige Looks, die gemieden werden sollten.

Was kann man zu Pumps tragen?

Spitze Pumps gibt es bereits seit den 1950er Jahren, sie sind also Klassiker. Auch in ihrer Renaissance, knapp sechzig Jahre später, wird der Pump klassisch getragen. Daher sollte auf Neon, Animal-Prints oder schräge Muster verzichtet werden. Pumps trägt man am besten in den Farben Schwarz, Weiß, zartem Pastell oder Nude. Hält man sich an diese Farben, lassen sie sich mit fast Allem kombinieren. Dabei kommt es natürlich auch darauf an, zu welchem Zweck oder Anlass man die Pumps trägt, oder anders gesagt: Welche Kleidung man zu den Pumps trägt. Zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Theaterbesuchen oder Ausgehabenden wirkt das kleine Schwarze besonders edel. Eine etwas legere Kombination sind Shorts, die durch die Pumps aber wiederum mehr Weiblichkeit erhalten. Auch zum Mini lassen sich die Schuhe gut kombinieren, wodurch das Kleidungsstück mehr Klasse bekommt. Wer lange Hosen bevorzugt, sollte darauf achten, dass die Modelle entweder unten eng zulaufen oder sehr weit enden. In Frage kämen hier zum Beispiel Marlenehosen. Der Herbst ist eine schon recht kalte Jahreszeit, weshalb es viele Frauen verständlicherweise warm an den Füßen haben wollen. Bei Pumps muss tatsächlich nicht auf Socken verzichtet werden, allerdings gilt hier genauso wie bei der Farbe: Nicht alles sollte getragen werden. Einfarbige, feine Söckchen sind o.k., verzichtet werden sollte dagegen auf jeden Fall auf dicke Wollsocken.


Autor
: Marcel Exner, Platinnetz-Redaktion

Datum
: 13. August 2010