Kegelclubs bzw. ihre Mitglieder sind dafür bekannt, bis ins hohe Alter aktiv zu sein. Viele Kegelclubs blicken dabei schon auf eine lange Tradition zurück. Tradition ist natürlich auch die Anbindung an eine Wirtschaft. Viele Gasthäuser sind mit einer Kegelbahn ausgestattet, somit wird Geselligkeit groß geschrieben. Obwohl es Spaß macht, ist das Kegeln eher eine Nebensache. Im Vordergrund steht ganz klar das gemütliche Beisammensein. Dennoch soll natürlich die sportliche Herausforderung nicht fehlen und so ist das Kegeln die perfekte Mischung zwischen körperlicher Tätigkeit und einem aktiven Freundeskreis.

Durch Kegeln Anschluss finden

Das schöne am Kegeln ist, dass man hierbei sehr schnell Anschluss finden kann. In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Kegelclubs, die neue Mitglieder suchen. Neben vielen eingeschworenen Clubs, warten viele nur auf neue Mitglieder: Immer wieder springen Leute ab, die aus gesundheitlichen oder zeitlichen Gründen nicht mehr kegeln können. Aus diesem Grund freuen sich viele Clubs über neue Mitglieder. Wenn sich genug Interessenten finden, die Lust auf das Kegeln haben, kann man natürlich auch seinen eigenen Club gründen. Ob Männer-, Frauen- oder gemischte Kegelclubs, viele Gaststätten sind daran interessiert, ihre freistehenden Kegelbahnen zu vermieten.
Wer keine Lust auf das Kegeln hat, kann natürlich genauso gut anderen Sportclubs beitreten oder selbst welche gründen. Kegeln ist nur eine von vielen Präzisionssportarten, bei denen auch Menschen mitmachen können, die körperlich nicht mehr belastbar sind und trotzdem noch aktiv sein wollen. Neben dem Kegeln bieten sich zum Beispiel Dart, Billard oder Minigolf an. Das wichtigste ist hierbei vor allem die Geselligkeit und der Anschluss an neue Freunde.

Autor: Marcel Exner, Platinnetz-Redaktion

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