Petroleum

Haben sie schon von der heilenden Wirkung von „Petroleum" gehört? Ich glaube kaum, denn viele
Apotheker weigern sich es Ihnen zu verkaufen. Sie behaupten es sei Gift für den Körper.

Es wird Sie natürlich wundern, wieso kann Petroleum heilen werden Sie fragen? Nun es wird von Tausenden bestätigt, daß wenn man einen Teelöffel Petroleum 6 Wochen lang nüchtern, ca. 2 Stunden vor dem Frühstück einnimmt, heilende Wirkung auf viele Krankheiten hat.

Es muß aber gereinigtes Petroleum, Art. G 179 „Oleum Patrea album rect.“ Aromatengehalt; max. 0,001%, Siedebereich: 185-225 Grad, sein. Fragen Sie Ihren Apotheker nach gereinigtem Petroleum Art. G 179 der Fa. Caesar & Lorenz, Hilden oder auch im Internet bei http://www.silberstab.de. Wird gerne von den Apothekern als giftig bezeichnet und sogar vom Hersteller. Glaube aber, das muß so sein. Denken Sie drüber nach warum wohl?

Lassen Sie sich nur nicht einschüchtern, wenn es heißt; das kann man doch nicht trinken, das ist Gift für den Menschen. Aber dem ist nicht so, denn es wird immer wieder bestätigt, daß Petroleum vor allem: Krebs, Tumore, Metastasen, Prostataleiden, Diabetes, Schwachheit, Kinderlähmung, Gelenkrheuma, Gicht, Darmverschluß, Leukämie, Anämie, Leber- Galle- Darm- Verdaungsbeschwerden und viele andere Erkrankungen geheilt, oder die Leiden gebessert hat.
Sogar bei krebskranken Hunden und Katzen wurde es mit Erfolg eingesetzt.

Es ist eine totale Reinigungskur für den ganzen Körper und verhilft zu tollem Wohlbefinden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Abwehrsystem unseres Körpers gegen Tumore im Bindegewebe (Mesenchym) liegt und wir versuchen müssen, seine Funktion zu stärken. Es ist auch bewiesen, daß die Bestrahlung von Krebs leider auch die Abwehrkraft und das Immunsystem des Körpers schwächt und Dr. med. Sichert versichert, daß bei Petroleumanwendung nicht ein einziger Fall von toxischer Schädigung bekannt ist.

Dr. sc.nat. Dr. med. Paul Gerhardt Seeger † der bekannte Krebsforscher, erklärte die Heilung durch Petroleum so; "Laut seinen Forschungen 1936-1940 kommt es in der Krebszelle zu einer Cholesterin Veresterung und diese Ester werden durch Petroleum gelöst und die Zelle kann sich regenerieren.

Wie kam man eigentlich darauf Petroleum zu trinken? Nun, in Baku der Ölmetropole in Rußland kam es immer wieder vor, daß die Arbeiter an den Ölquellen mit Ihren Ölhänden an den Mund kamen und auch der feine Ölnebel der an den Quellen entstand, unbeabsichtigt im Magen landete. Bei Routineuntersuchungen wurde festgestellt, daß die an den Ölquellen tätigen Arbeiter überhaupt nicht an Krebs erkrankten und weder Tumore noch Metastasen aufwiesen. Man erforschte dieses Phänomen und stellte mit Erstaunen fest, daß es nur an der fast täglich ohne Absicht vereinnahmten kleinen Menge Petroleum lag, was vielen unbegreiflich war. Aber es war dennoch so, und so kann ich Ihnen heute von Petroleum als Alternativheilmittel mit sagenhaften nachweisbaren Erfolgen immer wieder berichten.

Ich selbst mache alle Jahre einmal eine Kur mit Petroleum als Vorbeugung und fühle mich Bestens dabei. Sie reinigt Körper und Seele zugleich.

Der russische Forscher Leonid Olschwang wurde von Botanikern in Aserbeidschan darauf aufmerksam gemacht, daß man mit Goudron, einem Gemisch aus reinem Asphalt mit Rückständen aus Rohöl, den Pflanzenwuchs anregen könne.
Nun wurden Tiere mit Goudron gefüttert und das brachte erstaunliche Ergebnisse. Kühe zeigten Produktivitätsteigerungen, die alle Erwartungen überstiegen. Meerschweinchen die an experimentell erzeugtem Krebs litten, wurden wieder gesund.
Ratten die mit Goudron geimpft wurden, verloren jegliche Müdigkeit und Erschöpfung, die sonst bei Ihrem Alter auftraten.

Durch diese Beobachtungen neugierig geworden, ging man in den Versuchslaboratorien von Stawropol über nun an Menschen Versuche zu machen. Ein Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Piotr Gusseinow, stellte sich selbst dafür zu Verfügung. Er gewann mehrere Personen im Alter von über 50 Jahren, die nun das Rohöl in regelmäßigen Abständen einnahmen. Es berichtete ein 70jähriger Arzt: „Nachdem ich das Rohöl drei Monate lang eingenommen habe, haben sich meine körperlichen und geistigen Fähigkeiten erhöht. Auch stelle ich fest, daß mein Organismus in den meisten seiner Funktionen wieder so ist wie vor 25 Jahren“.

Ein Mitbenutzer der Rohölkur schrieb: „Meine Arbeitsfähigkeit und geistige Wendigkeit hat ungeahnt zugenommen und meine Ekzeme gingen beim Bad in Rohöl immer mehr zurück“.

Nun wird der Effekt von den russischen Gerontologen, die ebenso mißtrauisch wie ihre westlichen Kollegen sind, im Moskauer Institut für Gerontologie eingehend geprüft.

Professor Körbler aus Zagreb erklärte, daß die Verwendung von Petroleum auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Früher noch als zu Beleuchtungszwecken, wurde Petroleum zu Heilzwecken verwendet. In der Kulturblüte von Assur-Babylon diente dort das reichlich vorhandene Petroleum als Heilmittel gegen Magenbeschwerden und evtl. auch gegen Magenkrebs. Auch aus Neapel wurde
ähnliches aus dem 16. Jahrhundert berichtet und Bernardo Ramazini Italien (1633-1714) machte Umschläge damit bei Krebsgeschwulsten. Auch war das Petroleum schon Volksheilmittel bei den Indianern ebenso, wie in Ungarn und Serbien.

Samuel Hahnemann der Begründer der Homöopathie, gab seinen Patienten schon die Petroleumverdünnung in der Dosierung von C 3 - C 30 und höhere Potenzen gegen skrofulöse Diathese, Hautausschlägen, langanhaltenden Beschwerden nach Emotionen, Erregungen, Schrecken, Sorge usw., schleichenden Magen- und Lungenbeschwerden, Schwindel beim Aufstehen, Sehstörungen, Ohrenjucken, Übelkeit, Prostatabeschwerden, Heiserkeit, trockenem Husten, Ohnmacht, Herzklopfen, Nacken- und Steißbeinschmerzen, knackenden Gelenken, steifen Knien, Froststbeulen, trockene Haut, Herpes, Hitzewallungen, Kältegefühl und verhärtete Drüsen.

Am 2.12.1791 veröffentlichte in der englischen Zeitschrift „Medical Commentaries" der Mediziner Thomas Pollard einen Brief an Dr. Duncan indem er ausdrücklich auf die Verwendung des Petroleums zur Krebsbehandlung hinweist. Es ist somit die erste schriftliche Mitteilung über die Wirksamkeit von Petroleum bei einem Krebsgeschehen.

man muß darauf hinweisen, daß die damaligen Ärzte auch zuverlässige Diagnosen zu stellen wußten und gute Diagnostiker waren, ohne die heute verfügbaren Geräte.

Es ist ein Rückfall in den tiefsten Aberglauben des Mittelalters, behaupten die Petroleumgegner. „Man darf aber keine gebotenen Möglichkeiten ungenutzt lassen, um durch Untersuchungen und Beobachtungen die Wirkung von Petroleum auf kranke und im speziellen krebskranke Körperzellen einwandfrei festzustellen" fordern die Petroleum-Befürworter unter den Ärzten.

Folgende Ergebnisse über Experimente mit Petroleum wurden in der Zeitschrift der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten Nr. 5/1964 veröffentlicht.:

Die Nucleinsäuren in der Krebszelle unterscheiden sich von denen in der gesunden Zelle: Sie sind entartet. (Nun kann man sich fragen: Was ist die Ursache für das Entstehen der körperfremden Nucleinsäuren, die in den Zellen entarten und so Krebs entstehen lassen? (Anmerkung Autor)). Auf Grund von Forschungen wissen wir, daß diese körperfremden Nucleinsäuren tatsächlich Krebs entstehen lassen und Ihre Zerstörung verhindert Krebs.
Jedes Mittel, das gegen Krebs helfen soll, muß entweder die entarteten Nucleinsäuren schädigen oder den fehlgesteuerten Stoffwechsel der Zelle wieder in Ordnung bringen oder die Funktionen der Hypophyse (Hirnhangdrüse) umwandeln.

Suchen wir nach Substanzen, mit deren Hilfe die Entwicklung von entarteten Nucleinsäuren blockiert oder verhindert werden kann! Man nimmt an, daß das Petroleum vielleicht auch in dieser Richtung verhindernd wirkt.
Nun, die Patienten bekamen nach Einnahme von Petroleum wieder Appetit. Sie setzten Gewicht an. Sie konnten auch schwere Speisen zu sich nehmen und wieder gut vertragen. Die Verdaungstätigkeit normalisierte sich. Die Blutsenkung besserte sich und eine Vermehrung der Erythrocyten (roten Blutkörperchen) setzte ein.

Chemisch gesehen ist Petroleum eine Mischung verschiedener Kohlenwasserstoffe, wobei für das amerikanische Erdöl die Methan-Reihe in Frage kommt, während die europäischen bzw. russischen Erdöle zur Naphte'n-Reihe gehören.

Es kann doch so sein, daß die Kohlenwasserstoffe eine Umstimmung der Zellfunktionen und damit des Stoffwechsels nach sich ziehen.
Das Petroleum muß also bei den Patienten offenbar den gesamten Stoffwechsel günstig anregen und nicht nur auf die Tumore selbst einwirken. Dies kann ich bei mir selbst bestätigen. (Der Autor)

Nach Professor Körbler wäre es ferner möglich, daß über die Kohlenwasserstoffe die Hypophyse und andere Drüsen des menschlichen Körpers zu einer gesteigerten, vielleicht auf anderen Bahnen als bisher verlaufenden Aktivität angeregt werden.
Eine derartige Umstimmung aber kann ohne weiteres ausreichen, um im menschlichen Organismus einen Heilungsprozeß einzuleiten, wenn das Verhalten des Patienten dieser Umstimmung auch sonst helfend zu Seite steht.

Eine Petroleum-Therapie hilft vielleicht ein Rezidiv (Neubildung) zu verhindern und der Bildung von Metastasen vorzubeugen. Selbstverständlich ist, daß wir gleichzeitig den ph-Wert des Blutes normalisieren müssen.
An der Tatsache, daß mit Petroleum-Therapie Besserungen beobachtet wurden, ist nicht mehr zu zweifeln, so schrieb die Zeitschrift für Blut- und Geschwulstkrankheiten in der Ausgabe 12./1966.

Ich sage dazu nur folgendes Zitat:

„Eine Krankheit ist allein Ihre Krankheit, der Körper Ihr Körper und eine kommende Katastrofe ist Ihre Katastrofe. Deshalb schalten Sie Ihren eigenen Verstand ein und lassen Sie sich bitte niemals eine Meinung aufdrängen, die nicht Ihre Zustimmung findet. Besonders dann nicht, wenn es sich um Ihren Körper und Ihr Leben handelt".

Deshalb nicht erst warten bis Krebs da ist, sondern vernünftiger handeln und vorbeugend das Blut auf Krebsbereitschaft testen und eine evtl. vorhandene Präcancerose (Vorstufe) schnellstens behandeln lassen wenn durchaus möglich.

Vor dem Amtsgericht Hersbruck fand am 17.1.1979 ein Petroleum-Prozeß statt. Der Gerichtsmediziner Obermedizinaldirektor Dr. Dünkelmeyer erklärte, daß er keinen einzigen Schadensfall durch Petroleumeinnahme nennen kann. Er vertrat vielmehr die Meinung, daß man alles anwenden solle, was helfen kann.

Würden unsere heutigen Ärzte doch dieser Petroleumkur aufgeschlossener gegenüber stehen, könnten viel mehr Menschen geholfen werden.

Ausschnitt aus meinem Buch „Gesund und munter auf die 100“ Band I, leider vergriffen. Nur noch als geheftetes A4 Manuskript Band I + II lieferbar.

Rudi We