Anmeldung zur Platinnetz Community
E-Mail-AdressePasswort
angemeldet bleiben
Sie sind noch nicht bei Platinnetz?
Jetzt Mitglied werden

zurück zur Themenliste Thema der Gruppe

Tierschutz

  • Tierquälerei - und ihre Folgen?

    Liebe Tierfreunde,

    heute steht in der Zeitung zu lesen, daß zwei 18jährige in der Nähe von Freiburg mit einem lebenden Igel Fußball spielten und ihn anschließend auf einem Jägerzaun aufspießten. Die herbeigerufene Polizei kam zu spät...der Igel war bereits tot und die Sadisten über alle Berge.

    Im Augenblick bin ich nicht in der Lage, einfach zur Tagesordnung überzugehen. Ich bin fassungslos und wütend zugleich. Was hat dieses arme, unschuldige Wesen getan, daß es sich so von "Menschen" behandeln lassen muß? Was tut unsere Gesellschaft, um solche Vorkommnisse zu unterbinden, bzw. einem solchen Verbrechen den Garaus zu machen? Der Tierschutz genießt bei uns immer noch nicht die notwendige Beachtung und entsprechend findet Tierquälerei auch keine gebührende, transparente Ächtung.

    Wir, die wir uns dem Wohl unserer Mit-Geschöpfen auf dieser Erde verschrieben haben, dürfen nicht locker lassen, bei dem Bemühen, auf die Not der Tiere aufmerksam zu machen.

Beiträge

  • I. Maxl 05.01.2012, 21:59:48

    Hallo ihr Lieben !
    Ich war am 17.12. mit hunderten Tierfreunden auf einer Demo in Berlin - zum Thema Ukraine....Hundemassaker.....
    Zeitgleich liefen weitere Demos in 15 weiteren Großstädten..mit sehr guter Resonanz, Polizeieskorte, Sprechchöre, Transparente, Kerzen......
    Aber die Medien verschweigen das - kein Hinweis durch die Presse und im Fernsehen auch nichts.
    Die Öffentlichkeit soll davon möglichst nichts erfahren, weil es um viel Geld und Image geht.
    Wer von euch auch auf Facebook ist und sich informieren möchte : Seite : Stop killing Dogs - EURO 2012
    Dort geht es um das Thema und Fotos findet ihr in meinem Album.....
    Liebe Grüße...nach längerer Zeit bin ich mal wieder aufgetaucht........

  • Ehemaliges Mitglied 09.09.2008, 19:26:19

    Liebe Angelika,
    keine Sorge ,wir verstehen Dich sehr gut . Von mir aus , könntest Du auch Deinen Frust voll raus lassen . Aber Du weist schon.....
    Liebe GRüße Anneliese

  • A. Gelerle 09.09.2008, 14:46:25

    Sorry Franz-Josef und Anneliese,
    habe mich wohl etwas---aber nur etwas---im Ton vergriffen und tut mir leid. Manches ist aber auch wahr und warum erhält er nun keine "gelbe Karte"? Solche sollte man hier ausschließen, daß sie solche ommentare garnicht mehr hier schrieben können. Wir lieben unsere Tiere, leiden mit ihnen und trauern, wenn sie von uns gehen müßen. Ich habe dies schon oft erleben müßen, vor kurzem in Kürze 2 Tiere verloren. Meine Anka mußte krankheits-und altershalber eingeschläfert werden und meine Cindy wurde von unsrem Nachbar erschlagen...Anzeige läuft. Er selber hat 2 Katzen, deshalb versteh ich es nicht. Und wenn dann noch so ein Depp solche Dinge hier einschreibt, dann geht halt mal der Gaul mit mir durch.
    Nochmal entschuldigung.....
    Angelika

  • H. stefan69 03.09.2008, 14:17:23

    Bei uns stand neulich in der Zeitung, dass in einem Dorf mehrere Gäns, Hühner und Enten nachts erschlagen, sowie Hasen an die Wand georfen wurden.
    Frage mich ernsthaft, was das für Arschlöcher sind.

  • A. Gelerle 02.09.2008, 11:00:07

    Hallo Franz-Josef,
    daß ist ja entsetzlich. Was müßen daß für Menschen sein? Da es Jugendliche sind, wird es wohl Langeweile gewesen sein, wagen es nicht, sich an Menschen selbst zu vergreifen und da müßen nun mal unschuldige Tiere herhalten. Der Tierschutz läßt echt noch zu wünschen übrig, wir müssen und sollten uns vor Augen halten, daß nicht wir hier auf dieser wundervollen Erde zuerst waren, sondern die Tiere und die hätten ja eigentlich ein Vorrecht auf Leben. Wir nehmen uns sehr viel heraus, entscheiden über Leben und Sterben der Tiere, wir vermarkten sie, sperren sie in enge Käfige und Ställe ein und leben von ihrem Fleisch, Fell, Milch. Was sind wir denn, daß wir uns so ein Recht herausnehmen? Ein Tier tötet nur, weil es Hunger hat und dann nur soviel, wie es essen kann. Mehr nicht! Außgerechnet ein Igel, die es eh kaum noch gibt. Bei mir hier lebt eine ganze Igelfamilie. Ich wohne hier direkt am Wald, habe Wiesen fast ohne Ende und Futter haben diese Tiere genug, es fällt durch meine Hühner, Gänse und Enten genug ab. Äpfel gibt es auch bei uns in Hülle und Fülle und die Familie kann sich fettfutern, um gut über dne Winter zu kommen. Ich weiß auch ihre Schlafverstecke, doch störe ich sie nicht. Das heutige Mutter habe ich mal als Baby gefunden und die kommt auch oft vorbei, wenn ich mein Geflügel rauslasse und füttere. Es ist eine Freude, diese stacheligen Gesellen zu beobachten. Tiere hääten mehr Rechte uf dieser Welt, wenn sie was zu sagen haben, denn immerhin waren sie zuerst hier. Dies sollte man sich mal vor Augen halten
    Angelika