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Tierschutz

  • Tierquälerei - und ihre Folgen?

    Liebe Tierfreunde,

    heute steht in der Zeitung zu lesen, daß zwei 18jährige in der Nähe von Freiburg mit einem lebenden Igel Fußball spielten und ihn anschließend auf einem Jägerzaun aufspießten. Die herbeigerufene Polizei kam zu spät...der Igel war bereits tot und die Sadisten über alle Berge.

    Im Augenblick bin ich nicht in der Lage, einfach zur Tagesordnung überzugehen. Ich bin fassungslos und wütend zugleich. Was hat dieses arme, unschuldige Wesen getan, daß es sich so von "Menschen" behandeln lassen muß? Was tut unsere Gesellschaft, um solche Vorkommnisse zu unterbinden, bzw. einem solchen Verbrechen den Garaus zu machen? Der Tierschutz genießt bei uns immer noch nicht die notwendige Beachtung und entsprechend findet Tierquälerei auch keine gebührende, transparente Ächtung.

    Wir, die wir uns dem Wohl unserer Mit-Geschöpfen auf dieser Erde verschrieben haben, dürfen nicht locker lassen, bei dem Bemühen, auf die Not der Tiere aufmerksam zu machen.

Beiträge

  • Ehemaliges Mitglied 08.09.2008, 16:14:56

    Ja Gott sei Dank gibt es auch andere Menschen , sonst müsste man Verzweifeln , aber ich denke das Team ist nicht blind und wird ihn zu Rechenschaft ziehen.

  • H. stefan69 08.09.2008, 15:53:24

    Am geilsten ist ja noch seine rassistische Äußerung am Ende seines Beitrags, die neben seinen grammatikalischen und orthographischen Unzulänglichkeiten besonders auffällt....

  • I. Maxl 05.09.2008, 21:55:35

    Seit wann sind Igel Ungeziefer? Und du, Freddy, bist noch stolz drauf, wenn der Hund deiner Freundin einen Igel jagt und du ihm dann den "Fangschuß" geben kannst....!
    Auch ein Igel empfindet Leid und Schmerz und du hast überhaupt keine Achtung - Tieren gegenüber.
    Man liest in deinen Zeilen, du bist eiskalt und für mich das Allerletzte !!
    Du bist kein Tierfreund, also - was suchst du in diesem Forum ??

  • A. Gelerle 02.09.2008, 11:00:07

    Hallo Franz-Josef,
    daß ist ja entsetzlich. Was müßen daß für Menschen sein? Da es Jugendliche sind, wird es wohl Langeweile gewesen sein, wagen es nicht, sich an Menschen selbst zu vergreifen und da müßen nun mal unschuldige Tiere herhalten. Der Tierschutz läßt echt noch zu wünschen übrig, wir müssen und sollten uns vor Augen halten, daß nicht wir hier auf dieser wundervollen Erde zuerst waren, sondern die Tiere und die hätten ja eigentlich ein Vorrecht auf Leben. Wir nehmen uns sehr viel heraus, entscheiden über Leben und Sterben der Tiere, wir vermarkten sie, sperren sie in enge Käfige und Ställe ein und leben von ihrem Fleisch, Fell, Milch. Was sind wir denn, daß wir uns so ein Recht herausnehmen? Ein Tier tötet nur, weil es Hunger hat und dann nur soviel, wie es essen kann. Mehr nicht! Außgerechnet ein Igel, die es eh kaum noch gibt. Bei mir hier lebt eine ganze Igelfamilie. Ich wohne hier direkt am Wald, habe Wiesen fast ohne Ende und Futter haben diese Tiere genug, es fällt durch meine Hühner, Gänse und Enten genug ab. Äpfel gibt es auch bei uns in Hülle und Fülle und die Familie kann sich fettfutern, um gut über dne Winter zu kommen. Ich weiß auch ihre Schlafverstecke, doch störe ich sie nicht. Das heutige Mutter habe ich mal als Baby gefunden und die kommt auch oft vorbei, wenn ich mein Geflügel rauslasse und füttere. Es ist eine Freude, diese stacheligen Gesellen zu beobachten. Tiere hääten mehr Rechte uf dieser Welt, wenn sie was zu sagen haben, denn immerhin waren sie zuerst hier. Dies sollte man sich mal vor Augen halten
    Angelika

  • H. stefan69 04.09.2008, 12:07:18

    Ich bin zwar kein Psychologe, ich denke aber, wenn ein Kind liebevoll aufwächst, ihm Tiere und Natur erklärt werden, ist die Chance wesentlich kleiner, dass so etwas wirklich Unschönes passiert.